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Wir feiern 20 Jahre Buhck-Stiftung

24.09.2019 - Pressemeldung,

Zufrieden und voller Ideen wirken Bianca und Britta Buhck, die beiden Vorstände der Buhck-Stiftung, wenn sie über das 20-jährige Bestehen der Stiftung nachdenken.
Das dürfen sie auch! 1999 übergab Carsten Buhck die Firmengeschicke an seine Söhne, Thomas und Henner, und gründete zudem die „Bergedorf Stiftung“. Sein Bestreben
war es, etwas von dem wirtschaftlichen Erfolg der Buhck Gruppe an die Allgemeinheit zurück zu geben. Seitdem fließt jährlich ein Teil der Gewinne der Buhck Gruppe an die Stiftung. Somit haben die MitarbeiterInnen großen Anteil daran, dass Projekte gefördert werden.

Nach 10 sehr aktiven Jahren, in denen Carsten viele Projekte für die Region Bergedorf initiierte und umsetzte, übergab er 2009 die Stiftung an seine beiden Schwiegertöchter, die seitdem Vorstände der Stiftung sind. Beide hatten große Lust auf die für sie neue Aufgabe und sind immer noch sehr dankbar für diese Chance und das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. Carsten verfügte über große Erfahrung in der Stiftungsarbeit und ein riesiges Netzwerk, das er über die Jahre aufgebaut hatte. Beides teilte er sehr gern mit seinen Schwiegertöchtern, denen damit die Einarbeitung in das neue Metier sehr leicht gemacht wurde.

Noch gemeinsam mit Carsten Buhck entschieden sie die Umbenennung in Buhck-Stiftung, ließen das Logo überarbeiten und gaben der Stiftung eine neue Ausrichtung. Seitdem fördert die Buhck-Stiftung Projekte zu den Themen Umwelt- und Naturschutz und Integration von Migranten in der Region Bergedorf, Stormarn und Herzogtum Lauenburg. Britta und Bianca entwickelten die Stiftung seither immer weiter. Aus 12 Projekten in 2009 wurden nun ca. 60 jährlich geförderte Projekte. Großen Wert legen sie darauf, eng mit den Förderprojekten zusammenzuarbeiten. Denn sie sind sich der Verantwortung bewusst, die bewilligten Gelder sorgfältig zu vergeben. Nach wie vor sei es herausfordernd, gute und wirkungsvolle Projekte sowie geeignete Kooperationspartner zu finden. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit von ihrer Mitarbeiterin Tanja Ebbecke sowie dem ehrenamtlichen Kuratorium der Stiftung. Dieses entscheidet im Rahmen der viermal im Jahr stattfindenden Kuratoriumssitzung über die Vergabe der Fördergelder.

Auf die Frage, was das Schönste an ihrer Arbeit ist, sind sich beide einig: Es ist das große Engagement der vielen unterschiedlichen Menschen, denen sie durch ihre Arbeit begegnen.

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