Erfahrungsberichte unserer Azubis

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Erfahrungsberichte unserer Azubis

Wie sieht eigentlich der Joballtag aus der Sicht unserer Azubis aus? Hier finden Sie Erfahrungsberichte zu allen Ausbildungsberufen, die die Buhck Gruppe anbietet.

Unsere Auszubildenden für den Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement und Industriekaufmann/-frau

Azubine Svenja (22, Abitur)

„Meine täglichen Aufgaben als angehende Kauffrau für Büromanagement sind sehr vielfältig", erzählt Svenja. Nachdem sie morgens zuerst ihre E-Mails kontrolliert, verschafft sie sich einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben des Tages. Neben der Postbearbeitung und dem Schreiben von Rechnungen, steht auch die telefonische Auftragsannahme mit an erster Stelle. "Ich gebe Auskunft über Aufträge, nehme diese an und berate den Kunden. Bei Neuaufträgen muss ich diese in unser EDV-System aufnehmen", berichtet sie weiter. Aber auch alltägliche Aufgaben hat eine angehende Kauffrau für Büromanagement zu erledigen, wie z.B. das Schreiben von Geschäftsbriefen, das Kopieren von wichtigen Unterlagen und deren ordnungsgemäße Ablage.

 

 

 

Azubine Alina (19, Abitur)

Alina macht in der Buhck Gruppe ihre Ausbildung zur Industriekauffrau. Während der Ausbildung durchlaufen die angehenden Industriekaufleute sehr viele verschiedene Abteilungen. Im Vertrieb lernen die Azubis Grundlegendes: Kunden im System anlegen, Angebote verschicken, Ausschreibungen anfordern und bearbeiten sowie Ausschreibungsergebnisse dokumentieren. Besonders spannend ist auch der Einsatz im Betrieb, wo das Beantragen von verkehrsrechtlichen Anordnungen, direkter Kundenkontakt sowie die Disposition der Mitarbeiter und der Fahrzeuge zum Alltag gehören. „Als Industriekauffrau werde ich in allen Abteilungen eingesetzt, so z.B. auch in der Personalabteilung, wo u.a. Reisekosten berechnet und die Stunden der Mitarbeiter kontrolliert werden. Ebenso werden die Mitarbeiterakten geführt und Urlaubs- und Krankheitszeiten dokumentiert“, berichtet Alina. Neben weiteren Abteilungen gehört auch die Finanzbuchhaltung in den Einsatzplan. „Der Ausbildungsberuf ist sehr vielseitig und die Ausbildung in der Buhck Gruppe ermöglicht viel Abwechslung und eigenständiges Arbeiten“, schwärmt Alina von ihrer Ausbildung.

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Unsere Auszubildenden für den Beruf Berufskraftfahrer/-in

Azubi Marcelino (25, Realschulabschluss)

"Mein Tag beginnt als Fahrer pünktlich um 6.00 Uhr, im Büro um 8.00 Uhr", erzählt Marcelino, der zurzeit die 3-jährige Ausbildung zum Berufskraftfahrer absolviert. „Bevor ich meinen Führerschein C und CE bestanden hatte, war ich meist als Beifahrer aktiv und habe so die unterschiedlichen Fahrzeuge kennen und bedienen gelernt", berichtet er weiter. Wenn Marcelino nicht als Beifahrer aktiv war, hat er im Büro gearbeitet und dort in der Disposition vieles über Tourenplanung, verschiedene Container und Aufträge mit dazugehörigem Lieferschein und Begleitpapieren gelernt. "Als ich dann nach der Probezeit meinen Führerschein, den Kranschein und den kleinen ADR-Schein bestanden hatte, war es eine sehr spannende Zeit, die großen LKWs selbst steuern und bedienen zu dürfen", berichtet Marcelino stolz. Nach einer weiteren kurzen Lern- und Eingewöhnungsphase durfte er dann auch das erste Mal einen Auftrag alleine bearbeiten. "Inzwischen fahre ich immer alleine und habe so auch schon als Auszubildender eine große Verantwortung, sowohl im Bezug auf das Fahren des LKWs und beim Bewegen der Container, als auch im freundlichen und kompetenten Auftreten den Kunden gegenüber."

"Warum ich mich für die Buhck Gruppe entschieden habe? Mich interessiert, was mit dem Abfall passiert, der immer und überall produziert wird. Zusätzlich hat mich der moderne Fuhrpark überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt ist das sehr familiäre Arbeitsumfeld in der Buhck Gruppe!"

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Unsere Auszubildenden zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Azubi Sebastian (17, Realschulabschluss)

"Ich erlerne zur Zeit den Beruf Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Zu meinen Aufgaben in diesem Beruf gehört z.B. das Deklarieren der Abfälle. Das heißt, wenn der Kunde eine Ladung Altholz anliefert, das Holz aber mit einem gefährlichen Stoff z.B. Dachpappe vermischt ist, dürfen wir diesen Abfall dann nicht einfach als Holz annehmen. Weitere Aufgaben sind das Erfragen nach der Herkunft der Abfälle, von welcher Firma diese stammen (besonders wichtig für die Rechnung), bei Anlieferung von gefährlichen Abfällen, das Ausfüllen von Begleitscheinen und Übernahmescheinen, das Wiegen der Fahrzeuge, die Bestimmung der Menge, die der Kunde anliefert, sowie die Kundenberatung. Da die meisten Kunden den angelieferten Müll nach Kubikmeter bezahlen müssen, ist es immer wieder interessant zu sehen, was alles zusammen einen Kubikmeter ergeben kann (Die Kunden liefern leider Ihren Müll nicht schön gestapelt in Quadraten mit den Maßen 1m x 1m x 1m :-))."

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Unsere Auszubildenden zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Azubi Dominic (23, Realschulabschluss)

Was macht man eigentlich als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice? „Zunächst einmal muss man früh aufstehen können“, sagt Dominic und lacht. „Um 6:00 Uhr beginnt mein Arbeitstag, dann verlassen die Fahrzeuge den Hof." Beim Eintreffen auf einer Baustelle muss zuerst die Baustellenabsicherung durchgeführt werden. Dann erst darf der Kanaldeckel geöffnet und z.B. mit der Reinigung des Rohres oder mit der Kamera die TV-Untersuchung des Kanals begonnen werden. "Bei der Dichtigkeitsprüfung muss ich sogar selber vorsichtig in den Schacht absteigen und so genannte „Prüfblasen“ setzen. Das Arbeiten in und an Schächten ist nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erlaubt. Die Arbeitssicherheit ist sehr wichtig, bei einem Abstieg in einen Schacht müssen immer min. 3 Personen anwesend sein", erzählt Dominic. Nach getaner Arbeit werden die Ergebnisse ausgewertet und die Materialien gesäubert und aufgeräumt (und der Kanaldeckel wird natürlich auch wieder geschlossen…).  

In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit haben wir für das Format BERUFE TV zusätzlich einen Film zu diesem spannenden Ausbildungsberuf gedreht.
ZUM VIDEO DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT

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Unser Auszubildender zum Geomatiker

Azubi David (23, Abitur)

David wird Geomatiker. Dieser recht neue Ausbildungsberuf vereint die Vermessungstechnik mit der Weiterverarbeitung der Daten im Büro mit Hilfe von z.B. Geoinformationssystemen.  „Draußen sind Präzisionsmessgeräte, wie das Tachymeter oder das GPS-Vermessungssystem mein Arbeitsgerät. Im Büro verarbeite ich die beim Außeneinsatz erfassten Geodaten dann zu Lageplänen. In unserem  Bereich sind dies meist Kanalkatasterpläne. Das Schöne ist, dass mein Beruf Bürotätigkeiten und technische Fertigkeiten beim Umgang mit Messgeräten verbindet. Spaß am Umgang mit EDV und Technik sind neben selbstständigem Arbeiten natürlich eine Grundvoraussetzung“, berichtet David. 

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Unsere Auszubildenden zum Bachelor of Arts (Duales Studium)

Azubi Max (20, Abitur)

Max macht in der Buhck Gruppe und der Berufsakademie eine Ausbildung zum Bachelor of Arts.  „Warum ich mich gerade für das duale Studium entschieden habe? Ich wollte von Anfang an neben einem fundierten Studium auch die Berufspraxis kennen lernen. Im Theorieblock an der Akademie erhalte ich das notwendige Rüstzeug und kann es direkt in der Firma umsetzen. Ich durchlaufe die verschiedenen Abteilungen an den unterschiedlichen Standorten, arbeite an Projekten mit und kann mich so schon während des Studiums auf spätere Aufgaben vorbereiten“, erzählt Max.

Unser Auszubildender zum Elektroniker für Geräte und Systeme

Björn (18, Fachhochschulreife)

Björn macht eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme in der Buhck Gruppe bei der Firma Canal-Control + Clean Umweltschutzservice GmbH. "Zu meinen Aufgaben gehört es, die TV-Kameras von den TV-Inspektionswagen zu warten und zu pflegen, sowie das Reparieren der elektrischen Komponenten der TV-Wagen. Zusätzlich müssen immer wieder Kabelverbindungen zwischen TV-Fahrzeug und Kamera repariert und gewartet werden. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Organisation von Verbrauchsmaterialien für die Operatoren, sowie Schaltpläne zu zeichnen und diese auch zu realisieren", berichtet Björn. "Die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme ist sehr vielfältig."